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Um 10: DAX zu weit gelaufen – US-Inflationsdaten im Fokus

Nach dem Sprung des deutschen Aktienindex über die Marke von 12.500 Punkten macht sich ein wenig die Überzeugung auf dem Börsenparkett breit, dass die Rally von Anfang der Woche etwas zu weit gegangen ist. Jetzt suchen Anleger nach neuen Impulsen.

Die USA kämpfen in der Nordkorea-Frage weiter mit harten Bandagen und drohen auch China mit einem Ausschluss aus dem amerikanischen Finanzsystem, sollte es neue Sanktionen gegen Nordkorea nicht mittragen. Die Nordkorea-Frage ist nach wie vor als nicht gelöst anzusehen.

Jetzt sind alle Augen auf die Inflationsdaten aus den USA gerichtet, weil sie darüber entscheiden könnten, ob die Kursgewinne im US-Dollar Bestand haben oder nicht. Zu schwache Inflationsdaten könnten den Euro wieder stärken und damit den DAX (WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008) erneut empfindlich belasten.

Jochen StanzlEin Beitrag von Jochen Stanzl

Er ist Chef-Marktanalyst bei CMC Markets, Frankfurt. Davor war Jochen Stanzl über 15 Jahre bei der BoerseGo AG als Finanzmarktanalyst tätig und hat unter anderem die Portale GodmodeTrader, Jandaya und die Investment- und Analyseplattform Guidants mit aufgebaut und als erfolgreiche Kanäle in der deutschen Trading-Community etabliert. Sein analytischer Fokus liegt auf der Kombination aus technischer und fundamentaler Analyse von Währungen, Rohstoffen, Anleihen und der weltweiten Aktienmärkte.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: CMC Markets / dieboersenblogger.at


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