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UNIQA denkt weiter an die Aktionäre

Der österreichische Versicherungskonzern UNIQA (WKN: 928900 / ISIN: AT0000821103) hatte am Mittwoch gute Nachrichten parat. Das Unternehmen blieb im ersten Halbjahr 2017 auf Wachstumskurs. Zudem zeigte man sich für den Rest des Jahres optimistisch. Davon sollen auch die Anteilseigner in Form von steigenden Dividenden profitieren.

Die verrechneten Prämien inklusive der Sparanteile der fonds- und der indexgebundenen Lebensversicherung sind im ersten Halbjahr um gute 6,6 Prozent auf 2,80 Mrd. Euro gestiegen. Wachstumstreiber war die Region Zentral- und Osteuropa. Das Vorsteuerergebnis kletterte um 10,2 Prozent auf 95,5 Mio. Euro, während der Nettogewinn aufgrund einer Einmalbelastung im Zuge des Verkaufs des Italiengeschäfts um 54,3 Prozent auf 41,3 Mio. Euro schrumpfte.

UNIQA-Chart: boerse-frankfurt.de

Für das Gesamtjahr 2017 rechnet man bei UNIQA mit einem deutlichen Wachstum der verrechneten Prämien von zumindest 3 Prozent, während der Vorsteuergewinn trotz Unwetterschäden gegenüber dem Vorjahr leicht verbessert werden soll. Besonders interessant für die Anteilseigner: Weder das Investitionsprogramm noch das herausfordernde Niedrigzinsumfeld sollen UNIQA daran hindern können, die jährliche Ausschüttung je Aktie im Rahmen einer progressiven Dividendenpolitik kontinuierlich zu steigern.

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Bildquelle: dieboersenblogger.at


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