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Apple, das neue Allzeithoch und die Perspektiven von Apple Pay

Die Apple-Aktie (WKN: 865985 / ISIN: US0378331005) notiert weiter knapp unter ihrem Allzeithoch. Anleger warten gespannt auf das neue Jubiläums-iPhone. Doch der Blick sollte sich auch auf andere Angebote des Konzerns richten.

Mobile Payment, also das Bezahlen per Smartphone, steckt nach wie vor in den Kinderschuhen. Apple als Branchengröße hat mit Apple Pay ein Vorreiterprodukt im Angebot. Aber: Es wird kaum genutzt. Wie Apple Pay funktioniert schildert Apple auf seiner Website en Detail. Egal ob im Internet, in Apps oder in stationären Geschäften, Apple Pay lässt sich überall einsetzen – sofern das System unterstützt wird. In Deutschland ist dies derzeit nicht der Fall.

Infografik: Hier kann mit Apple Pay bezahlt werden | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Wie Grafik oben zeigt, ist Apple Pay derzeit nur in 18 Märkten verfügbar – ähnlich sieht es bei der Konkurrenz aus.

Infografik: Die Smartphones sind bereit, die Märkte weniger | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Deutschland ist leider wieder einmal nicht als Vorreiter aktiv. Damit verspielt die Exportnation wieder einmal das Potenzial, Maßstäbe in einem wachsenden Markt zu setzen. Doch das ist ein anderes Thema. Warten wir also, bis Apple Pay auch nach Deutschland kommt. Ein Termin für Deutschland ist jedenfalls nach wie vor nicht offiziell fixiert. Immerhin hat es das Bezahlsystem schon bis nach Italien geschafft.

Ob wir in der Zukunft tatsächlich regelmäßig mit dem Smartphone bezahlen oder es doch mit den altbewährten Dingen wie Bargeld, Girocard oder Kreditkarte tun, kann niemand mit Sicherheit sagen. Aber am Ende entscheiden die Verbraucher – sofern sie denn endlich die Möglichkeit haben, frei zu wählen.

Apple-Chart: finanztreff.de

Für Apple heißt das: Mit Apple Pay hat der Konzern auch für das Bezahlen eine Lösung parat. Je besser das neue iPhone einschlägt, umso schneller dürfte auch die Verbreitung von Apple Pay vonstatten gehen. Für die Aktie wäre dies gut, denn: nach dem Rekordhoch, ist vor dem Rekordhoch.

In diesem Sinne,
weiterhin viel Erfolg bei der Geldanlage

Ihre dieboersenblogger.de-Gründer
Christoph A. Scherbaum & Marc O. Schmidt

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Bildquelle: dieboersenblogger.at


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