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Eurovision Song Contest: Gelingt Deutschland das Triple? #ESC2017

Am Samstag ist es wieder so weit: Die größte TV-Show der Welt, der Eurovision Song Contest kurz ESC, begeistert Land auf Land ab Menschen. Dank der Teilnahme von Australien ist der ESC inzwischen ein globaler Event geworden. Bleibt die Frage: Gelingt Deutschland das Triple?

Normalerweise ist ein Triple ja etwas positives. Im Fußball etwa steht das Triple für den Gewinn von Meisterschaft, Pokal und Champions League. Wie man weiß, gelingt dies selten. Im Fall des ESC dürfte es ebenfalls spannend werden, ob das gelingt. Allerdings geht es weniger um den Gesamtsieg – der ist schon ein paar Jahr her, sondern um den letzten Platz.

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Sowohl 2015 als auch 2016 kam Deutschland auf den undankbaren letzten Platz. 2015 sogar ohne einen einzigen Punkt. Ein Triple würde Deutschland also sicher in die Annalen der Eurovision bringen. Aber:

Selbst wenn Deutschland das Triple der letzten Plätze gelingt, gibt es immer noch Nationen, die weitaus mehr Leid ertragen mussten. Norwegen musste immerhin 11 letzte Plätze ertragen.

Infografik: Die größten Verlierer beim ESC | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Allerdings ist das für Norwegen auch zu verschmerzen, denn immerhin konnte das Land auch dreimal den ersten Platz besetzen. Zuletzt mit „Fairytale“ von Alexander Rybak im Jahr 2009. Im Jahr darauf war dann Lena der zweite deutsche Sieg in der Geschichte vergönnt.

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Rein statistisch gesehen, müsste Deutschland also durchaus mal wieder dran sein mit einem Sieg – aber ob das Levina mit „Perfect Life“ gelingt? Geht es nach Europas Musikfans im Social Web, ist Belgiens Blanche mit „City Lights“ klarer Favorit auf den Sieg, so eine Auswertung von Adobe. Levina wiederum schafft es demnach auf einen guten 6. Rang – die beste ESC-Platzierung für Deutschland seit 2012. Warten wir also auf die Zahlen am späten Samstagabend, genießen dazu ein Glas Rotwein und hoffen das Beste.

In diesem Sinne,
weiterhin viel Erfolg bei der Geldanlage

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Christoph A. Scherbaum & Marc O. Schmidt

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Bildquelle: dieboersenblogger.at


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