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DAX-Analyse am Morgen: Es wird weiter geschaukelt

Auch am gestrigen Mittwoch setzte der deutsche Leitindex seine Achterbahnfahrt vom Vortag fort, nur ging es diesmal anders herum – zuerst aufs Tageshoch bei 12.243 Zählern, bevor Gewinnmitnahmen die Kurse auf das Intraday-Tief bei 12.123 Punkten drückten. Die charttechnische Ausgangslage bleibt damit unverändert. Das heißt:

Auf der Oberseite bestehen weiterhin Chancen, dass der DAX am letzten Handelstag vor dem langen Osterwochenende (die Börsen bleiben am morgigen Karfreitag und am kommenden Ostermontag geschlossen) noch einmal Kurs auf den Bereich um 12.200/12.230 nimmt. Mit einem Schlusskurs oberhalb dieser Widerstandszone könnte anschließend auch die Rückeroberung der Januar-Eindämmungslinie gelingen, die mittlerweile bei 12.295 verläuft. Darüber wäre der Weg dann frei bis zum Allzeithoch bei 12.391 Zählern, doch sollten die Abwärtsrisiken angesichts der aktuellen geopolitischen Spannungen (noch) nicht außer Acht gelassen werden:

Sofern die Unsicherheit unter den Marktteilnehmern heute wieder zunimmt, könnte es durchaus noch einmal zu einem neuerlichen Test der Volumenkante bei 12.075 Punkten kommen. Direkt darunter sollte die Februar-Aufwärtstrendgerade stützend wirken, bevor im Anschluss die massive Haltezone an der 12.000er-Marke in den Fokus rücken würde. Angesichts der zuletzt vorherrschenden Nervosität sei darauf hingewiesen, dass selbst ein (kurzfristiger) Rücksetzer bis auf dieses Niveau den langfristigen Aufwärtstrend noch nicht gefährden würde.

Quelle: Deutsche Bank AG / X-markets / Bildquelle: dieboersenblogger.at


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