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DAX im Seitwärtstrend gefangen – Aber die Schwankungen nehmen zu

An den Börsen ist weiterhin eine hohe Nervosität zu spüren, gleich aus mehreren Gründen. Zum einen ist es die weiterhin hohe Bewertung der weltweiten Aktienmärkte. Hinzu kommen die geopolitischen Spannungen wie der Syrienkonflikt oder die chinesischen Truppenbewegungen an der koreanischen Grenze, die die Investoren verunsichern. Und drittens ist die Präsidentschaftswahl am 23. April in Frankreich zu nennen, in deren Vorfeld die französischen Anleiherenditen deutlich steigen.

Der S&P 500 hat seit 18 aufeinanderfolgenden Handelstagen mit wechselnden Vorzeichen gehandelt, das ist der längste „nervöse“ Lauf seit 2008. Ein Teil davon ist auch auf die aufgebaute Kulisse der US-Notenbank zurückzuführen, die in der vergangenen Woche Andeutungen in Richtung einer Bilanzverkürzung gemacht hat.

Es bleibt damit für die Börsen bei einem unsicheren Umfeld, was in der Folge zu einer Seitwärtsbewegung in den wichtigsten Indizes führt. Dennoch steigt die Schwankungsbreite, wie der gestrige Tag gezeigt hat. Da sollte auch der eine oder andere kurzfristig orientierte Investor, der in diesem Umfeld immer noch auf die Korrektur wartet, auf dem falschen Fuß erwischt worden sein. Der muss dann an Tagen wie gestern und auch heute dem Markt wieder hinterherlaufen. Das ist kein Umfeld für eine größere Korrektur oder gar Wende an den Märkten.

So bleibt auch der Deutsche Aktienindex weiter sehr stabil und damit innerhalb seines Aufwärtstrends, auch weil Unternehmen wie Daimler mit guten Zahlen beeindrucken können.

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Ein Beitrag von Konstantin Oldenburger von CMC Markets, Frankfurt.

Bildquellen: CMC Markets / dieboersenblogger.at


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