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Nordex: Kann es so einfach sein?

Am Freitag, den 31. März 2017 war es so weit. Wie vereinbart, löste José Luis Blanco, ehemaliger Chef von Acciona Windpower, Lars Bondo Krogsgaard als Vorstandsvorsitzenden von Nordex (WKN: A0D655 / ISIN: DE000A0D6554) ab. Ob damit auch das Vertrauen der Anleger zurückkehrt, bleibt abzuwarten.

Schließlich musste der Hamburger Windturbinenhersteller selbst einräumen, dass das Unternehmen trotz einiger Erfolge den Markt mit der kürzlich veröffentlichten Prognose für die Jahre 2017 und 2018 enttäuscht hat, was sich deutlich negativ auf den Aktienkurs ausgewirkt hätte. Allein seit Jahresbeginn 2017 hat das TecDAX-Papier rund 36 Prozent an Wert eingebüßt. Bereits Ende 2016 ging es in die Tiefe, nachdem Donald Trump zum 45. US-Präsidenten gewählt wurde. Schließlich ist der Immobilienmogul nicht gerade als Freund der Erneuerbaren Energien bekannt.

Nordex-Chart: finanztreff.de

Zumindest kann man jedoch behaupten, dass sich die Nordex-Aktie zuletzt etwas stabilisiert hat, während die Anteilsscheine aufgrund des deutlichen Kursrücksetzers auch für Schnäppchenjäger und Turnaround-Trader wieder attraktiver geworden sein dürften. Anleger, die auf eine Erholungsrallye der Nordex-Aktie setzen und sogar überproportional von Kurssteigerungen profitieren möchten, setzen auf Hebelprodukten (WKN: HU794W / ISIN: DE000HU794W0).

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Bildquelle: Pressefoto Nordex


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